Integrative veterinärmedizin

in der Reitanlage Hubertushof

Eva Winkler

Fachtierärztin für Pferde

Hier kommt ein Text über die Zusammenarbeit mit Eva Winkler ….XXXX……

Sie hat sich als Fachtierärztin für Pferde während ihrer langjährigen schulmedizinischen Praxistätigkeit auf die komplementären Schwerpunkte Chiropraktik, Akupunktur/TCM sowie funktionelle Bewegungsanalyse und tierärztliche Rehabilitation für Pferde und Hunde spezialisiert. Der Fokus ihrer Tätigkeit liegt in der ganzheitlichen Betrachtung Ihres Pferdes oder  Hundes.

Als Ausdauersportlerin, Reiterin und Hundeliebhaberin weiß Eva Winkler, wie wichtig es ist, Pferde nicht erst zu therapieren, wenn sie krank sind, sondern ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit durch regelmäßige Untersuchungen und vorbeugende Behandlungen zu erhalten.

Mit unserer Kooperationspartnerin Eva Winkler …. Evel int ipsae. Con por aligent et in experuptam endio vid untianis acitae omnimi, tem. Pa quunt faccum et re officiatur acernam volesedit pliti nam, eum eum nonse lam > Integrative Veterinärmedizin hil inciae lacepel enit que nost venda dolupta posti toria voluptatatem rerspicipsum dolore, consequunt, odit autesequas eos eum quaspel id magni blaut volutem possitatinum faceprehent et qui cus, omnitius, senditenti ant re soloreic te la nam que ad et maioren ihillabo. Et eos quaestio ommoditatur, ut ut et prempor sed ullente nistem qui optaspe rchillab imet quam quidelecatur alitaerit re debit il moluptam volendae ab intiandit, occum cus.

Chiropraktik für Pferde

Das Pferd als Fluchttier ist ein Meister der Kompensation

Funktionelle Einschränkungen oder schmerzhafte Prozesse können von Pferden über lange Zeit kompensiert werden, wodurch es langfristig zu biomechanischen Veränderungen am Bewegungsapparat kommt.

Eine regelmäßige chiropraktische Untersuchung und Behandlung Ihres Pferdes ermöglicht eine frühzeitige Erkennung von funktionellen Bewegungseinschränkungen, oft bevor es zu augenscheinlichen Symptomen kommt. Grundlage einer sicheren und erfolgreichen Behandlung sind fundierte Kenntnisse der chiropraktischen Behandlungsmethoden, Anatomie, Physiologie, Neurophysiologie und Pathologie.

Eine Chiropraktische Behandlung Ihres Pferdes beinhaltet immer eine ausführliche Anamnese, eine Beurteilung des Pferdes in Ruhe und in der Bewegung, eine eingehende palpatorische Untersuchung der Gelenkbeweglichkeit sowie eine Beurteilung der umliegenden Muskulatur. In manchen Fällen ist es notwendig, ein Pferd unter dem Reiter zu begutachten. Zusätzlich wird bei der ersten Behandlung auch immer der Sattel überprüft und beurteilt.

Als Fachtierärztin für Pferde mit langjähriger Berufserfahrung kann ich die Stärken und Grenzen der Chiropraktik sehr gut einschätzen. Ich sehe sie nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zu traditionellen Behandlungsmethoden und kombiniere Sie meist mit einer funktionellen Bewegungsanalyse und -Therapie.

Die Chiropraktik ist eine manuelle Diagnostik- und Therapiemethode die sehr spezifisch reversible, funktionelle Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäulen- und Gliedmaßengelenke untersucht und behandelt. Auch wenn der Fokus dabei auf der Untersuchung und Behandlung der Wirbelsäule liegt, ist das Ziel der Chiropraktik eine Wiederherstellung und Erhaltung des optimalen Zusammenspiels aller Körperfunktionen.

Die Wirbelsäule ist aus mehreren aneinandergereihten flexiblen Bewegungssegmenten aufgebaut, die sich im Rahmen ihres physiologischen Bewegungsspielraums mit dem Körper mitbewegen. Ein Bewegungssegment besteht aus zwei Wirbelkörpern und den dazwischen liegenden Strukturen (Wirbelsäulengelenke, Bandscheibe, Bänder, etc.). Das Rückenmark leitet wichtige Informationen aus den (Sinnes-) Organen des Körpers ins Gehirn, wo sie verarbeitet werden und mit genauen Informationen zu einer Reaktion wieder zurück in den Körper geschickt werden. Zu diesen Sinnesorganen gehört auch die Muskulatur, vor allem die kleinen Muskeln entlang der Wirbelsäule, die dem Gehirn essentielle Informationen zur Position und Bewegung des Körpers liefern.

Alltägliche Beanspruchung (z.B. Verletzungen, falsche Körperhaltung, unangemessene Bewegung, akute oder chronische Schmerzen) wirken sich oft in Form einer verminderten Beweglichkeit der Bewegungssegmente aus.

Diese führt in der Folge zu einer verminderten Beanspruchung oder einer erhöhten Anspannung der kleinen Wirbelsäulenmuskeln, die diese Information in Form von unvollständigen, ungenauen oder falschen Signalen in das Gehirn schicken. Das Gehirn wiederum verarbeitet die Fehlinformationen und schickt eine unvollständige, ungenaue oder falsche Rückantwort an den Körper.

Der Körper kann also auf äußere Reize (z.B. ein Stolpern, ein schnelles Ausweichen oder eine schnelle Wendung) nicht mit der nötigen Geschwindigkeit und Präzision reagieren. Nur wenn das Nervensystem intakt ist und das Gehirn wahrnehmen kann, was innerhalb und außerhalb des Körpers passiert, kann es in einer entsprechenden Situation die Muskulatur in der richtigen Reihenfolge, Geschwindigkeit und Intensität bewegen um Verletzungen zu vermeiden.

Akupunktur für Pferde

Ziel der Akupunkturbehandlung ist es, die Ursachen für ein Energie-Ungleichgewicht zu finden und zu beseitigen. Durch die Behandlung wird der gleichmäßige Energiefluss wiederhergestellt und die Selbstheilung des Körpers angeregt. Eine umfangreiche Diagnostik mit ganzheitlicher Betrachtung Ihres Tieres ist hier unerlässlich, um eine korrekte Diagnose zu finden und einen individuellen Therapieplan erstellen zu können.

Die Behandlung erfolgt durch Stimulation spezifischer Akupunkturpunkte, die, ähnlich einer Perlschnur an anatomisch definierten Orten auf den Meridianen liegen. Die Stimulation erfolgt mit Nadeln, die in die Haut eingestochen werden und, je nach Indikation, unterschiedlich lange dort verbleiben. Zusätzlich kann Energie durch Wärme mit der so genannten Moxibustion zugeführt werden. Sollte Ihr Tier keine Nadeln tolerieren, können die Punkte auch gut mit einem Laser stimuliert werden.

akupunktur_01

Die Grundlage für eine erfolgreiche und sichere Therapie sind fundierte Kenntnisse der Akupunktur und der Bedeutung ihrer chinesischen Begriffe sowie der tiermedizinischen Anatomie, Physiologie, Neurologie und Pathologie des Therapeuten. Als Tierärztin mit Zusatzausbildung unter anderem in Akupunktur verfügt Eva Winkler über diese Kenntnisse und kann die Stärken und Grenzen der Akupunktur für Ihr Tier individuell einschätzen. Sie sieht die Akupunktur nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zur traditionellen Tiermedizin.

In erster Linie wird die Akupunktur angewandt, um einen gestörten Fluss der Lebensenergie Qi und der Kräfte Yin und Yang wieder in ein Gleichgewicht zueinander zu bringen, bevor es zu sichtbaren Erkrankungen kommt.

> Alternative zur medikamentösen Therapie, um Nebenwirkungen oder Dopingkarenzzeiten zu vermeiden
> Ergänzung zu schulmedizinischen Behandlungen

> Leistungsverlust, Bewegungsunlust, Apathie
> Wesensveränderungen
> Schmerzpatienten
> schlechte Futteraufnahme, Futterverweigerung
> Nervosität und Überreaktionen auf kleinste Reize

> Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z.B. Myofasziale Schmerzen, Schmerzen aufgrund von Arthrosen, Rückenschmerzen, Sehnenerkrankungen, Blutergüssen oder Phlegmonen
> Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes wie z.B. Magengeschwüre, Gastritis, Darmentzündungen, rezidivierende Koliken, Aufgasungen, Kotwasser oder Durchfall, schlechte Futterverwertung/Gewichtsverlust, mangelnder Muskelaufbau
> gynäkologischen Erkrankungen wie z.B. unregelmäßiger oder ausbleibender Zyklus, Unfruchtbarkeit, Gebärmutterentzündungen
> Erkrankungen der Haut wie z.B. Sommerekzem, Dermatitis, schlecht heilende Wunden, Narben, Equine Sarkoide
> Erkrankungen der Atemwege wie z.B. akute Lungenerkrankungen, chronische Lungenerkrankungen (COB, RAO)
> Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Equines Metabolisches Syndrom oder Equines Chushing Syndrom

Funktionelle Bewegungsanalyse und Veterinärmedizinische Trainingstherapie

Unsere domestiziert gehaltenen Reitpferde unterscheiden sich von Wildpferden in ihrer natürlichen Umgebung und Bewegung maßgeblich

Ein Wildpferd verbringt den größten Teil des Tages damit, sich Schritt für Schritt mit gesenktem Kopf meist geradeaus zu bewegen und nur wenn nötig, kurzzeitig für eine überlebenswichtige Flucht maximale Belastung einzugehen. Unsere Reitpferde werden oft in von der Natur abweichenden Haltungsformen gehalten, tragen einen Reiter und einen Sattel und werden dazu ausgebildet Bewegungsabläufe zu zeigen, auf die sie von Natur aus nicht vorbereitet sind. Um aus einem Pferd ein Reitpferd zu machen, das diese Aufgaben sein Leben lang gesund erfüllen kann, muss es von Beginn seiner Ausbildung an Schritt für Schritt langsam und korrekt auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Eine wichtige Voraussetzung für eine lange Karriere Ihres Pferdes als Reitpferd, unabhängig ob als Sport- oder Freizeitpartner, ist eine physiologische Beweglichkeit der Wirbelsäule mit ausreichender Stabilisierung durch die Muskulatur, eine volle Funktionsfähigkeit der Gliedmaßen und Schmerzfreiheit in der Bewegung ohne und mit Reiter.

Ob und in welchem Umfang ihr Pferd in der körperlichen Verfassung ist, seine Aufgabe als Reitpferd erfüllen zu können, kann anhand der Funktionellen Bewegungsanalyse beurteilt werden.

Die Funktionelle Bewegungsanalyse ist ein Beweglichkeits- und Stabilitätstest, der darauf beruht, dass der Körper eine Einheit darstellt, bei der alle Teile miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Bei jeder Bewegung des Körpers wird eine kinetische (Muskel-)Kette in Gang gesetzt, deren uneingeschränkte Funktionalität Grundlage für einen funktionell ungestörten Bewegungsablauf ist.

Nur eine einzelne Schwachstelle in diesen Ketten kann die gesamte Bewegung des Körpers beeinflussen. Können natürliche Bewegungen aufgrund von zu schwacher Muskulatur, Schmerzen oder eingeschränkter Beweglichkeit nicht funktionell ausgeführt werden, neigen Gehirn und Bewegungsapparat dazu, durch Ausweichbewegungen auszugleichen. Die Folge sind asymmetrische Bewegungsabläufe, funktionelle Störungen, eine beeinträchtigte Körperwahrnehmung und damit eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Die Funktionelle Bewegungsanalyse zielt darauf ab, Asymmetrien, Instabilitäten und Schwachstellen des Bewegungsapparats aufzudecken und Defizite durch gezielte Behandlungstechniken und einen individuellen Trainingsplan zu beheben. Ziel dieser Therapie ist es, schwache Muskelketten gezielt und korrekt gegen die Schwerkraft und die Fliehkraft zu stabilisieren und starke Muskelketten zu erhalten.

NeuroStim®

Neuromuskuläre Stimulation

Die neuromuskuläre Stimulation basiert auf der Erkenntnis, dass das Körpergewebe mit einer bestimmten Anzahl Schwingungen pro Sekunde schwingt

Diese Schwingungen sind nur videomikroskopisch und nicht dem bloßen Auge erkennbar. Mit 45 Prozent Massenanteil ist die Skelettmuskulatur das größte Antriebsorgan für solche Schwingungen und sorgt über diesen Effekt im Zwischenzellraum (Extrazelluläre Matrix) für einen Pumpeffekt, durch den Wasser, Sauerstoff, Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportiert werden. Ist der Pumpeffekt gestört, kommt es zur Verminderung oder Stauung dieser Transportprozesse mit dem Ergebnis, dass die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichen ver- und entsorgt werden. Als Folge kommt es zu schmerzhaften Adhäsionen und Verspannungen der Muskulatur und des Bindegewebes (einschließlich der Faszien), die zu einer Vielzahl von Folgeerkrankungen führen können.

hubertushof_reha_neurostim-3

Die neuromuskuläre Stimulation ist eine tiefenwirksame Therapie, die durch definierte mechanische Schwingung sensible Nervenzellen im Bindegewebe anspricht und dadurch die Funktionsfähigkeit des Bindegewebes wiederherstellt.

Die NeuroStim® Therapie wird sowohl in der Vorbeugung von Erkrankungen als auch zur tierärztlichen Rehabilitation angewandt
  • Muskelverhärtungen und -verspannungen
  • Muskelschwund
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Verbesserung verminderter Gelenkbeweglichkeit (posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Arthrose)
  • Schmerzen und Verspannungen im Rücken- und Halsbereich
  • Narben, chronische, nicht heilende Wunden
  • Verbesserung der Durchblutung, des Lymphtransports und der Flüssigkeitsverteilung im Zwischenzellraum
  • Unterstützung des tierärztlichen Rehabilitationsplans
  • Wiederherstellung der Elastizität und Plastizität
  • Linderung akuter und chronischer Schmerzen (Muskelfaserüberdehnung, lange Lösungsphasen, Steifheit)
  • prophylaktisch, um Problemen des Muskel- und Sehnensystems vorzubeugen
  • zum Erhalt und der Optimierung der Beweglichkeit
  • zur Turniervorbereitung (unterstützende Optimierung des Muskelstoffwechsels)
  • zur schnelleren Regeneration nach Leistungsphasen
  • offenen, entzündeten oder infizierten Hautoberflächen
  • frischen Frakturen
  • verstärkter Blutungsneigung, Neigung zur Hämatombildung
  • direktem Knochenkontakt
  • direktem Augenkontakt

Reitanlage Hubertushof
Friedrichstaler Straße 23
76351 Linkenheim-Hochstetten

Telefon +49 7247 9542940
hallo@reitanlage-hubertushof.de

Alle Neuigkeiten finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite

logo-hubertushof

Reitanlage Hubertushof
Friedrichstaler Straße 23
76351 Linkenheim-Hochstetten

Telefon +49 7247 9542940
hallo@reitanlage-hubertushof.de

Alle Neuigkeiten finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite